Die Fragen, die im ersten Gespräch immer kommen

Was kostet die Zusammenarbeit?

Das hängt vom Umfang ab, deshalb steht hier keine Preisliste. Nach der Erstanalyse bekommen Sie ein Angebot mit festem Betrag für einen klar beschriebenen Umfang. Sie wissen also vor der Beauftragung, was Sie zahlen. Was dazukommen kann, sind Lizenzkosten für Fremdsoftware, etwa wenn ein CRM eingeführt wird. Diese Kosten nennen wir, sobald absehbar ist welche Lösung in Frage kommt.

Was passiert bei der kostenlosen Erstanalyse?

Wir sprechen eine gute Stunde über Ihre Abläufe und fragen nach, wo Zeit liegen bleibt, was doppelt gemacht wird und welche Werkzeuge im Einsatz sind. Danach bekommen Sie eine schriftliche Auswertung: die drei Stellen mit dem größten Zeitverlust, was eine Änderung ungefähr kosten würde und was sie einbringt. Diese Auswertung gehört Ihnen, auch wenn Sie damit zu jemand anderem gehen.

Für welche Unternehmen arbeiten Sie?

Für kleine Unternehmen quer durch die Branchen. Handwerk und Gewerbe, Dienstleister, Beratungen, Praxen. Was die Auftraggeber verbindet, ist nicht die Branche, sondern die Situation: Es gibt entweder noch kein digitales System oder mehrere Einzellösungen, die nicht zusammenpassen.

Arbeiten Sie nur in Berlin und Brandenburg?

Der Sitz ist Berlin, und in Berlin und Brandenburg kommen wir auch vorbei. Umgesetzt wird deutschlandweit und remote. Bei einem Software-Projekt ist die Entfernung praktisch egal, bei der Erstanalyse ist ein Termin vor Ort oft hilfreich, aber kein Muss.

Mit wem spreche ich während des Projekts?

Sie haben einen festen Ansprechpartner, der das Projekt von der Erstanalyse bis zur Übergabe begleitet und auch fachlich im Thema steht. Fragen zur Umsetzung landen ohne Umweg bei den Entwicklerinnen und Entwicklern, die daran arbeiten. So bleiben Rückfragen kurz und Anforderungen gehen unterwegs nicht verloren.

Übernehmen Sie Hosting und Wartung?

Ja, wenn Sie das möchten. Webseite und Anwendungen können wir auf deutschen Servern hosten und den laufenden Betrieb übernehmen: Updates, Sicherheits-Patches, Backups und Anpassungen, wenn sich bei Ihnen etwas ändert. Das ist ein eigener Vertrag mit festem monatlichem Betrag, keine Bedingung für die Umsetzung. Wer lieber beim eigenen Hoster bleibt oder intern jemanden hat, bekommt alles Nötige übergeben.

Wem gehört die entwickelte Software?

Das legen wir vorher gemeinsam fest. Die Standardvariante ist, dass Sie ein dauerhaftes Nutzungsrecht bekommen und wir Betrieb und Weiterentwicklung übernehmen. Wenn Sie den Quellcode vollständig bei sich haben wollen, ist das ebenfalls möglich und wird im Angebot mit ausgewiesen. Beides ist üblich, und beides hat gute Gründe. Wichtig ist nur, dass es vor der Beauftragung geklärt ist und nicht erst, wenn Sie etwas ändern wollen.

Schulen Sie mein Team?

Bei Software, die wir selbst gebaut haben, ja. Da gehört die Einweisung zur Übergabe: Ihre Leute müssen verstehen, was das Programm tut und was sich einstellen lässt. Bei Fremdsoftware wie einem CRM übernehmen wir keine Produktschulung. Das macht der Anbieter besser, weil er sein eigenes Produkt kennt. Wir sorgen dafür, dass die Lösung in Ihre Abläufe passt.

Wie lange dauert ein Projekt?

Eine neue Webseite liegt in der Regel bei drei bis sechs Wochen. Eine einzelne Automatisierung ist oft in wenigen Tagen erledigt. Eine individuelle Anwendung dauert je nach Umfang zwei bis vier Monate. Nach der Erstanalyse lässt sich das für Ihren Fall genauer sagen.

Lohnt sich eigene Software überhaupt, wenn es fertige Produkte gibt?

Oft nicht. Wenn eine Standardlösung Ihren Ablauf zu neunzig Prozent abdeckt, ist sie die günstigere und sicherere Wahl, und dann raten wir dazu. Eigene Software lohnt sich, wenn der Ablauf ein echter Wettbewerbsvorteil ist oder wenn die Lücke zwischen Standardprodukt und Realität dauerhaft Handarbeit erzeugt.

Welche Technologien setzen Sie ein?

Der Schwerpunkt liegt im Microsoft-Umfeld: C#, ASP.NET, Blazor, SQL Server. Für Webseiten kommen moderne Web-Technologien zum Einsatz. Wir wählen bewusst verbreitete Werkzeuge, weil Sie damit auch in fünf Jahren noch jemanden finden, der das warten kann.

Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie sie uns, wir beantworten sie und nehmen sie bei Gelegenheit hier mit auf. Ausführlicher wird es in den Artikeln.

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